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Leseprobe: Die Wirker - Das Lied der Macht

Thomas Vaucher sorgt bereits im ersten Band für einige Überraschungen

Kategorie: Literatur
Tags: Magie Thomas Vaucher Krieg Intrigen Verschwörung Bedrohung High Fantasy Leseprobe Einblick Bücher
von Die Redaktion (Zusammenstellung)

Mit Die Wirker: Das Lied der Macht schafft Thomas Vaucher den Auftakt für eine Serie voller Intrigen, Verschwörungen und einer Bedrohung, die man bereits besiegt geglaubt hat: Die Wirker. Neben einer spannenden Handlung sorgt der Autor in der Geschichte für die ein oder andere Überraschung! Einen Gesamteindruck zur vorliegenden Leseprobe lest ihr in der Rezension von Ruka Jungblut und Tara Moritzen.

Prolog

Giron, Herzogtum Dunkelberg

Als Hangnum die aufgeregten Rufe vom Hafen her hörte, dachte er erst, die Fischerboote seien mit reichem Fang zurückgekehrt. Er legte die Axt, mit der er gerade eine gefällte Pinie bearbeitete, ab, strich sich den Schweiß von der Stirn und ging zum Strand hinunter.

Da erkannte er, dass er sich geirrt hatte: Sechs schmale und langgezogene Schiffe mit hohem Bug und breitem, rechteckigem Segel näherten sich dem Strand. Das waren nicht die Fischer.

»Hätte nicht gedacht, dass wir die noch einmal zu Gesicht kriegen«, hörte er hinter sich. Fardor, der breitschultrige Hüne, der mit ihm die gefällten Baumstämme bearbeitet hatte, war neben ihn getreten und blickte ebenfalls aufs Meer hinaus.

Die Sonne hatte fast ihren höchsten Punkt erreicht und brannte heiß vom Himmel herab. Sie mussten die Hand über die Augen halten, um überhaupt etwas zu erkennen.

»Wieso nicht? Sie hatten doch klargemacht, dass sie Handel mit uns treiben wollen«, entgegnete Hangnum. »Zudem ist Gernum mit ihnen gegangen und hat immerhin seine Frau und seine beiden Kinder zurückgelassen. Mindestens er hatte sicher die Absicht zurückzukommen.«

»Eben. Gernums Alte würde ich nicht zurückwollen, wenn ich er wäre.« Fardor grinste. »Und seine beiden frechen Bälger erst recht nicht. Kein Wunder hat er sich freiwillig gemeldet, um mit den Fremden mitzugehen.«

Hangnum schüttelte lachend den Kopf.

»Du bist sehr boshaft, Fardor. So schlimm ist Gernums Frau nun auch wieder nicht.«

»Nein, da hast du recht, sie ist schlimmer.« Er lachte. »Ich bin gespannt, was die Schiffe für Waren mitgebracht haben. Vielleicht einen fremdländischen Schnaps?«

»Du denkst immer nur ans Trinken.«

»Nein, das stimmt nicht. Zuweilen denke ich auch an Weiber. Hm«, er fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. »Vielleicht haben sie Sklavinnen dabei?«

Hangnum machte ein abfälliges Geräusch. »Als ob du Geld für sowas hättest.«

Er beobachtete, wie die fremden Schiffe näher kamen. Bald wurden die Segel eingezogen und auf beiden Seiten Ruder ausgefahren, mit denen die Schiffe in den Hafen einfuhren. Mittlerweile hatte sich eine große Menschenmenge versammelt. Alle wollten die Neuankömmlinge von jenseits des Ozeans sehen. Auch Hangnum und Fardor legten die letzten Schritte zum Hafen zurück und versuchten über die Köpfe der vor ihnen Stehenden einen Blick auf die Schiffe und deren Besatzung zu werfen.

Hangnum konnte sich noch gut an die erste Ankunft der Fremden erinnern. Es war gut ein halbes Jahr her, als sie zum ersten Mal solch ein Schiff am Horizont gesehen hatten. Es war rasch nähergekommen und er sowie die anderen Männer hatten ihre Waffen ergriffen und waren damit zum Hafen gegangen. Als das Schiff angelegt hatte, war ein groß gewachsener Mann vom Schiff gesprungen. Sein Gesicht war voller verschlungener Tätowierungen, die Seiten des Kopfes kahl rasiert, das schwarze Haar darauf fiel ihm allerdings lang ins Gesicht, wo er es von Zeit zu Zeit zur Seite schob. Er trug einen schwarzen, sorgsam gestutzten Schnauz-, Unterlippen- und Kinnbart und hatte die Hände erhoben, um zu signalisieren, dass von ihm keine Gefahr ausging. Dann sagte er etwas in einer fremdartigen Sprache, die niemand verstand. Gernum trat vor und versuchte, sich mit dem Mann zu verständigen, was über Gebärden und Grimassen leidlich funktionierte. Die gut zwanzig Männer der Schiffsbesatzung waren allesamt stark und groß gewachsen, ihre Haut braun gebrannt und wettergegerbt. Die Fremden blieben mehrere Tage. Gernum verstand sich immer besser mit ihnen und schließlich kam sogar Herzog Valor zu Dunkelberg, sah sich die Fremden und ihr Schiff an und sprach mit ihnen, so gut es ging. Die Männer kamen von jenseits des Großen Ozeans, von einem Land, wo noch nie zuvor jemand von hier gewesen war. Sie schenkten Herzog Valor einen Sack mit einem rötlichen, scharfen Gewürz, zudem eine Kette mit einem Anhänger aus einem blau schimmernden Stein, wie man ihn hierzulande noch nie gesehen hatte. Im Gegenzug stellte Valor ihnen ausreichend Nahrungsmittel für die Rückreise bereit und schenkte ihnen einen silbernen Armreif. Sie kamen überein, dass sie mit mehr Waren wiederkommen würden, und Gernum meldete sich, um mit ihnen in ihre Heimat zu segeln, ihre Sprache zu lernen und ihnen seine beizubringen. So hatte es sich damals zugetragen.

Mittlerweile waren die Schiffe fast da. Die vorderen zwei sahen aus wie das Schiff, das vor einem halben Jahr hier angelegt hatte. Sie besaßen sechzehn Riemenpaare, hatten einen runden Rumpf, der an Bug und Heck spitz zulief und waren aus glatten Planken aus Kiefernholz, die durch Stahlnägel miteinander verbunden waren, gebaut. Sie hatten einen Mast mit einem blau und schwarz gefärbten Segel und waren etwas mehr als zwanzig Schritt lang und gut drei Schritt breit. Doch die hinteren vier waren größer und hatten mehr Tiefgang. Vermutlich waren sie mit Waren beladen. Sie hatten nur vier Ruderbänke, eine höhere Bordwand und hinten ein kleines Kastell. Zudem besaßen sie im hinteren Teil ein großes Gebilde aus Gitterstäben. Dahinter bewegte sich etwas, doch Hangnum konnte auf die Entfernung nicht ausmachen, was es war.

Die ersten beiden Schiffe legten an und Hangnum erkannte den Mann wieder, der vor einem halben Jahr mit Gernum und Her Valor verhandelt hatte, Charkhôn Ulvjatar, wie er sich damals vorgestellt hatte. Doch hatte er beim letzten Mal noch einfache Seemannskleider getragen, so zierte nun eine blau-schwarze Lederrüstung seinen kräftigen Körper. Reliefartig aufstehende, schwarze Schuppen stachen daraus hervor. An der Seite trug er ein Schwert, dessen Scheide beidseitig leicht gewölbt war, in der Form eines länglichen Wassertropfens.

Hangnum stand auf den Zehenspitzen und versuchte zu erkennen, ob Gernum auf einem der Schiffe war, konnte ihn jedoch nirgends ausmachen.

Charkhôn sprang auf den Landesteg, während die anderen vier Schiffe langsam in den Hafen einliefen.

»Volk von Giron«, sagte Charkhôn mit voller, wohltönender Stimme in gebrochenem Darisch. Hangnum war erstaunt, wie schnell dieser Mann ihre Sprache gelernt hatte. Gernum schien ein guter Lehrer zu sein. »Grüße euch.« Er hob die Hand und Jubelrufe erklangen. »Wo ist Valor Finsterfels?«, fragte er und Hangnum grinste ob des falschen Namens, doch jedermann wusste, wen der Seemann meinte.

Hernum, ein älterer Fischer, trat vor. »Er ist nicht hier, Her«, sagte er und benutzte den Adelstitel Her in Anbetracht der prächtigen Rüstung Charkhôns, die ihm ein wahrlich ritterliches Aussehen verlieh.

Hangnums Blick wanderte wieder zu den hinteren vier Schiffen und den Gitterkonstrukten darauf. Dahinter schienen sich Tiere zu befinden. Warum hatten die Fremden Tiere mitgebracht? Nun fiel ihm auch auf, dass nicht nur Charkhôn, sondern auch seine Männer bewaffnet und gerüstet waren.

»Wo ist er?«, wollte Charkhôn wissen. »Möchte mit ihm reden.«

»Vermutlich auf seiner Burg, Her», antwortete Hernum. »Wir können einen Boten zu ihm senden.«

Charkhôn schüttelte den Kopf. »Nein, das ist nicht nötig.«

»Wo ist Gernum?«

Wida, Gernums Frau, war neben Hernum getreten und ließ ihren Blick neugierig über die Schiffe gleiten. Neben sich hatte sie ihre beiden Söhne, fünf und sieben Jahre alt. Charkhôn richtete seinen Blick auf sie und nickte.

»Gernum kommt gleich. Er ist auf einem der hinteren Boote.«

Hangnums Blick glitt wieder zu den Schiffen. Männer sprangen von Bord auf den Landungssteg und befestigten die Schiffe mit dicken Tauen an den großen Holzpflöcken, die aus dem Wasser ragten. Hangnum wandte den Blick wieder Charkhôn zu, da sah er plötzlich weiter hinten am Horizont etwas aufblitzen. Als er genauer hinsah, hielt er erstaunt inne. Weitere Masten waren dort aufgetaucht. Einer, zwei, drei, ein Dutzend, immer mehr erschienen und näherten sich rasch. Es war eine ganze Flotte, Dutzende Schiffe! Hangnum stieß Fardor neben sich an und deutete darauf.

»Das gefällt mir nicht. Schau mal!«

Fardor nahm seinen Blick unwillig von Charkhôn und runzelte dann die Stirn.

»Was zum …?«

Doch weiter kam er nicht. Die Käfige auf den hinteren Schiffen wurden geöffnet und vier riesige Kreaturen trotteten langsam ins Sonnenlicht hinaus. Hangnum und auch Fardor hielten den Atem an. Die Wesen waren so lang wie ein Pferd, doch nur halb so hoch, hatten schuppige Haut, vier Beine, einen Schwanz und eine gespaltene Zunge, die beständig aus ihrem Maul züngelte. Sie trotteten langsam über das Deck und wurden von jeweils zwei Männern mit langen Stangen, an deren Enden eiserne Halsbänder an den entsetzlichen Geschöpfen befestigt waren, auf den Landungssteg geführt. Die Menge wich erschrocken zurück, als sie die Kreaturen erblickte. Diese schienen die Anspannung der Anwohner zu fühlen, denn sie scharrten unruhig mit den Beinen und zerrten an den Stangen, an denen die Seeleute sie hielten.

Dann trat ein weiterer Mann auf den Landungssteg. Er war alt und von schmächtiger Statur. Sein Kopf wies nur noch vereinzelte weiße Haarsträhnen auf. Seine Haut war faltig. Er trug weite, rote Gewänder und sobald er festen Boden unter den Füßen hatte, blieb er stehen. Was nun folgte, ließ Hangnum schaudern. Der Mann schloss die Augen und als er sie wieder öffnete, waren Pupille und Iris verschwunden. Die Augen des Mannes waren völlig ausgefüllt von einem tiefen, dunklen Rot.

»Was sind das für … Kreaturen?«, fragte Hernum und Hangnum konnte hören, dass er allen Mut zusammennehmen musste, um die Frage zu stellen.

Charkhôn lachte. »Weiß nicht genau, wie ihr sie in eurer Sprache nennen würdet, doch in unserer nennen sie Truchan, was etwa so viel bedeutet wie Todesechse.«

»Todes…echse?«, wiederholte Hernum und wurde bleich.

Hangnum sah hektisch zwischen den monströsen Echsen, Charkhôn, dem Mann mit den roten Augen und den Schiffen am Horizont hin und her.

»Das gefällt mir ganz und gar nicht«, murmelte er. »Und wo ist Gernum?«

»Wieso habt ihr diese … Wesen mitgebracht?«, fragte Hernum.

»Setzen die Truchan im Kampf ein«, fuhr Charkhôn ungerührt fort.

Der Mann mit den weiten, roten Gewändern begann, seine Arme und Hände zu bewegen, und plötzlich erklangen wie aus dem Nichts seltsame Töne und Klänge. Es war Musik, erkannte Hangnum, doch er sah keine Instrumente, welche die Musik erzeugten, da war nur dieser seltsame Mann, der seine Arme und Hände rhythmisch hob und senkte, worauf die Musik sich veränderte, an- und abschwoll. Es waren verhaltene, tiefe und dunkle Töne. Doch nicht nur die Klänge reagierten auf die Handzeichen des Mannes, auch die Echsen wurden plötzlich still. Sie hörten auf zu scharren und blieben wie erstarrt stehen.

Zu Hangnums Entsetzen lösten die Seeleute die Halsbänder der vier Echsen und traten mit ihren Stangen rasch zurück. Derweil wurden die Gebärden des Mannes größer und schneller. Die Musik steigerte sich, wurde immer lauter und rasender, bis sie in einen wilden, galoppierenden Rhythmus mündete. Plötzlich rannten die geschuppten Kreaturen los und am Strand brach Chaos aus. Die vier Echsen rannten auf ihren kurzen Beinen erstaunlich schnell auf die Anwohner Girons zu und fielen über sie her. Hangnum sah, wie die vorderste Echse Hernum anfiel. Sie rannte auf ihn zu, sprang und landete auf seiner Brust, was ihn zu Boden gehen ließ. Dann stieß sie ihren Kopf herunter und biss ihm in den Hals. Eine rote Fontäne schoss daraus hervor. Panik breitete sich unter den Zuschauern aus. Sie drehten sich um und suchten ihr Heil in wirrer Flucht.

Charkhôn begann zu lachen und gab ein weiteres Zeichen, worauf seine Männer kurze Bögen hervornahmen und Pfeile auf die Flüchtenden schossen. Hangnum, der beinahe zuhinterst gestanden hatte, war bisher wie erstarrt stehen geblieben, doch nun drehte auch er sich um und begann zu rennen.

»Wartet«, rief Charkhôn hinter ihm, »ihr wolltet doch Gernum sehen.«

Hangnum warf einen Blick über die Schulter und bereute es im selben Moment. Auf dem Schiff, auf dem Charkhôn gekommen war, wurde am Mast etwas hochgezogen. Jemand. Es war Gernum, erkannte Hangnum, obschon dieser längst tot sein musste. Vielmehr war es ein blutiges, nacktes Bündel. Hangnum hörte Wida kreischen, doch er drehte den Kopf zurück und rannte weiter. Aus den Augenwinkeln sah er, wie jemand von einem Pfeil getroffen wurde und zu Boden sank. Er wandte sich um und erkannte Fardor, was seinem Herz einen Stich versetzte, doch er ignorierte ihn und rannte weiter. Weg, nur weg von hier! Weg von diesen mörderischen Fremden, die Tod und Verderben unter seine Leute brachten. Er musste zu Tordis, seiner Frau, musste sie warnen und mit ihr fliehen, er …

Eine unsichtbare Faust traf ihn am rechten hinteren Schulterblatt und wirbelte ihn herum und zu Boden. Ein ungeheurer Schmerz durchfuhr ihn und er schrie gepeinigt auf.

Ein Pfeil. Ein Pfeil muss mich getroffen haben.

Er versuchte sich aufzurichten, doch dann fiel ein Schatten auf ihn. Als er aufsah, erkannte er Schuppen und eine gespaltene Zunge, die vorschnellte. Dann folgte ein noch größerer Schmerz und endlich gnädige Dunkelheit.

Neugierig geworden? Eine erweiterte Leseprobe findet ihr direkt beim Verlag.

Die Rezension zum Buch lest ihr hier.


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