Fire Fire Fire

Heiße Girls und coole Action

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Fire Fire Fire - News

Dunkle Wolken verhängen den Himmel und eine undefinierbare Substanz verhindert das Durchdringen von Radiowellen und macht so jegliche technische Kommunikation unmöglich. Aufgrund dessen sind viele Staaten zusammengebrochen und die Reichen und Mächtigen verschanzen sich in festungsgleichen Städten, die sie von oben herab regieren. Für Ausgestoßene wie den jungen Jiga ist es nahezu unmöglich in eine dieser Städte zu gelangen, da die Passierscheine Unsummen kosten und jeder Eindringling mit dem Tod bestraft wird. Nichts desto trotz halten diese widrigen Umstände den tollkühnen Weltenbummler nicht davon ab es zu versuchen, denn Jiga treibt der Wunsch voran, eine Partnerin fürs Leben zu finden. Doch ob eine Stadt, in der es vor Vergnügungsvierteln, Nachtclubs und Bars nur so wimmelt, der richtige Ort für so ein Vorhaben ist, bleibt abzuwarten.

Auf dem Weg in die Stadt Damin verliert Jiga ein wertvolles Erbstück und erfährt von den geheimen Machenschaften eines Cyborgs, der es ebenfalls auf die Stadt abgesehen hat. Mit Narrenglück entkommt  der freche Reisende den Entsorgungsplänen des verschwörerischen Cyborgs und schlägt sich bis Damin durch. Da sich das Schwert seines Vater nun in den Händen eines gierigen Sammlers befindet, reicht es nicht bloß in Damin zu sein. Mit nichts ausgerüstet außer einer Karte, einer Pistole und seiner Unterhose muss es Jiga gelingen, die von dutzenden Leibwächtern umstellte und prächtig gesicherte Residenz des Sammlers zu stürmen.

Heiße Girls und coole Action

Fire Fire Fire sprüht nur so voll knisternder Spannung, zweideutigen Szenen und abgedrehten, leicht bekleideten Girls. Bevor es allerdings zu heiß wird, brechen Jigas Tollpatschigkeit oder plötzliche Actionszenen das Ganze wieder ab. Neben der unverwüstlichen Hauptfigur, die mehr durch unfassbare Zufälle aus den gefährlichsten Situationen heil wieder raus kommt und irgendwie immer wieder auf die Füße fällt, säumen eine Reihe von ebenso skurrilen wie lustigen Figuren Jigas Weg und machen jede Seite zu einer neuen Erlebnisreise. So trifft unser Held auf den Ersatzteile sammelnden Cyborg, den er Shishimai nennt, oder die ehemalige Geliebte des arglistigen Sammlers, die irre schnell die Seiten wechselt und Jiga von nun an immer wieder in Verlegenheit bringt.

Sexy Girls mit üppigen Kurven sorgen in allerlei witzigen Angelegenheiten für gute Stimmung. Mitten drin befindet sich, wie wohl kaum anders erwartet, der taffe und etwas tolpatschige Jiga, immer noch auf der Suche nach seiner Traumfrau. Ob er die in mitten der skurrilen Stadt Damin findet und welche aberwitzigen Abenteuer er auf seiner Reise erlebt, lest ihr am besten selbst. Mehrere farbige Hochglanzseiten und kleine Poster machen Fire Fire Fire zu einem echten Premium-Manga und bereichern jede Sammlung.

Fire Fire Fire
Shouji Sato (Übersetzer: Jürgen Seebeck)
KAZÉ Manga, 2015
420 Seiten

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