Elea Brandt

Elea Brandt ist Geek, Rollenspiel-Fan und Vollblut-Phantastin mit einem Hang zu ambivalenten Figuren und düsteren Settings. Sie liest und schreibt am liebsten Low Fantasy, Horror und Dystopien und verfasst gelegentlich Rezensionen und Reviews für Zauberwelten-Online.

Elea Brandt, 1989 im nebligen Passau geboren, reiste schon als Kind am liebsten in phantastische Welten. Als passionierte Rollenspielerin liebt sie es, ungewöhnlichen Charakteren Leben einzuhauchen und spannende Plots zu entwickeln, die den Leser atemlos zurücklassen. Wenn sie nicht gerade mit 20-seitigen Würfeln am Spieltisch hantiert, Serien suchtet oder an ihrer Doktorarbeit tüftelt, taucht sie in ihre eigenen Kreationen ein, die sowohl düster und blutig, als auch humorvoll und märchenhaft sein können. Neben zahlreichen Kurzgeschichten sind bereits drei Romane aus ihrer Feder erschienen. Für Zauberwelten-Online verfasst sie gelegentlich Rezensionen und Reviews.

Autorenartikel auf Zauberwelten-Online.de

5 /5

Die 13 Gezeichneten - Magie, Pulverdampf und Rebellion
Literatur

Mit ihrem Trilogie-Auftakt „Die 13 Gezeichneten“ beweisen Judith und Christian Vogt, dass Schießpulver, Magie und Gesellschaftskritik eine hervorragende Mischung ergeben.

4 /5

LARP: Geschlechter(rollen) - Männer, Frauen und andere Orks
LARP Literatur

Die Aufsatzsammlung „Geschlechter(rollen)“ konkretisiert verschiedene Fragen rund um das Thema Geschlecht, Sex & Gender im Live-Rollenspiel. Theoretische Grundlagen werden ebenso vermittelt wie praktische Anwendungstipps.

5 /5

Die Erde stirbt – zum letzten Mal - „Zerrissene Erde“ von N.K. Jemisin setzte neue Maßstäbe in der Phantastik
Literatur

Für „Zerrissene Erde“, den Auftakt zu einer Endzeit-Fantasy-Trilogie, gewann Nora K. Jemisin als erste Afroamerikanerin den Hugo Award für den Besten Roman. Absolut zu Recht, findet Elea Brandt.

VOX – Ohne Worte - Christina Dalchers Dystopie macht wütend – aber nicht so, wie sie sollte
Literatur

Im Amerika der Zukunft werden Frauen ihrer größten Waffe beraubt: ihrer Stimme. Christina Dalchers Debüt „Vox“ wird als große, feministische Dystopie gehandelt, doch lässt sie ihre Leser*innen wirklich so sprachlos zurück, wie der Titel verheißt?