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Die verlorenen Ruinen von Arnak

Die Jäger*innen des verlorenen Schatzes

Kategorie: Brett- und Kartenspiele
Tags: Brettspiel Kartenspiel Czech Games Deckbau Solo Worker Placement
von Sebastian Pabst (Text)

Entdecker*innen ist eine Sensation gelungen! Weitab von jeglicher Zivilisation wurde eine verschollene Insel gefunden. Du wurdest damit beauftragt, dieser Insel ihre Geheimnisse zu entlocken. Jedoch wurden auch andere Forscher*innen mit dem gleichen Auftrag auf die Insel entsendet. Es steht ein Wettlauf um Ruhm und Ehre an. Von besonderem Interesse sind die kolossalen Ruinen. Es scheint so, als seien diese die Überbleibsel einer antiken Zivilisation. Es sind: Die verlorenen Ruinen von Arnak.

In Die verlorenen Ruinen von Arnak müsst ihr nicht nur die bisher unbekannten Gefahren der Insel bewältigen, sondern auch die Kombination von vielen verschiedenen Spielmechanismen und Ressourcen meistern. Bahnt euch einen Pfad durch die Wildnis von Arnak, verliert dabei aber bloß nicht euer Ziel aus den Augen! Das Brettspiel von Czech Games (HeidelBÄR Spiele) erschien im Winter 2020 und wird in diesem Jahr aufgrund der hohen Nachfrage in den Nachdruck geschickt.

Zeit für Entdeckungen

Im Verlauf von fünf Spielrunden ist es euer Auftrag, Ressourcen zu sammeln, und mit diesen Gegenstände und Artefakte zu erwerben sowie an bisher unerkundeten Orten zu graben und deren Wächter*innen zu bezwingen. Parallel dazu solltet ihr die tiefsten Orte der Ruinen von Arnak für euch und die Nachwelt erforschen. Doch eines nach dem anderen. 

Die Erläuterungen all dieser Mechanismen werden, wie so häufig, in der Anleitung geliefert. Diese Spielregeln sind thematisch illustriert und ähneln in ihrem Design dem Tagebuch von Forscher*innen. So findet man auf jeder der Seiten nicht nur neue Informationen zum Spielablauf, sondern auch zu der Reise eines Erkundungsteams und über deren Erlebnisse.

Und sollte man bei einer Regelfrage spontan unsicher sein, so hilft meistens bereits ein Blick auf die Spieler*innenhilfe, welche für alle Personen beiliegt. Darin werden die Aktionen bildhaft veranschaulicht und die Ikonographie erklärt.

                       

 

Graben, erkunden und Wächter*innen besiegen

Spielmechanisch besteht Die verlorenen Ruinen von Arnak aus zwei Grundmechaniken: Zum einen ist dieses Spiel ein "Worker-Placement-Spiel", denn das Forschungsteam der Spieler*innen setzt sich aus zwei Archäolog*innenfiguren in der Spieler*innenfarbe zusammen. Wer am Zug ist, darf einen dieser beiden “Arbeiter*innen” auf ein freies Feld auf dem Spielfeld platzieren.

Je nachdem wie weit der Ort vom Ausgangspunkt entfernt ist, muss man unterschiedlich hohe Bewegungskosten zahlen. Für die Bezahlung werden Handkarten mit den entsprechenden Bewegungssymbolen offen ausgelegt. Wer sich nur zu Fuß bewegen kann, der sollte keine großen Expeditionen planen. Es empfiehlt sich daher, im Basecamp nach Ressourcen zu graben. Ressourcen sind Münzen, Kompasse, Steintafeln, Pfeilspitzen oder Juwelen. Hat man Handkarten mit einem Auto, Boot oder gar einem Flugzeug, kann man sich stattdessen dazu entscheiden, einen neuen Ort auf der Insel zu erkunden. Hierfür werden die entsprechenden Bewegungskosten bezahlt und anschließend die Spielfigur auf den neuen Ort gestellt. 

An diesem Ort gibt es eine Belohnung, nämlich ein oder zwei Totemplättchen. Zusätzlich ist man dazu gezwungen, das oberste Plättchen des Wächerstapels aufzudecken. Auf diesen Wächterplättchen befinden sich die Wächter*innen des frisch erkundeten Gebietes, welche jeweils bezwungen werden müssen. Um Wächter*innen zu besiegen, muss man die entsprechenden Anforderungen, welche sich auf dessen Plättchen befinden, erfüllen. Meist sind Ressourcen notwendig, um nicht selbst zur Beute der Wächter*innen zu werden. Kann man bis zum Ende dieser Spielrunde die Anforderungen nicht erfüllen, so erhält man eine Fluchkarte, welche nicht nur Minuspunkte verursacht, sondern zudem das eigene Deck verschlechtert, da sie fortan als zusätzliche Karte im Deck das Ziehen von anderen gewünschten Karten erschwert. Gelingt hingegen das Besiegen des Wächters, so wird man mit dessen Segen und fünf Siegpunkten zu Spielende belohnt.

 

Artefakte und Gegenstände sammeln

Die zweite Mechanik, die sogar noch vorherrschender in Die verlorenen Ruinen von Arnak ist, ist der "Deck-Builder-Mechanismus". Dieser, durch Spiele wie Dominion populär gewordene Mechanismus, ist heutzutage (Aeon’s End oder Paleo) oft vertreten. Alle Forscher*innen starten mit denselben sechs Starthandkarten. Im Laufe des Spiels besteht immer wieder die Möglichkeit, sein Deck zu verbessern. Primär gelingt dies durch den Erwerb von neuen Gegenständen und Artefakten, welche offen in der Spielauslage liegen. Um diese zu kaufen, müssen die im Spielverlauf gesammelten Münzen oder Kompasse als Währung ausgegeben werden. Eine gekaufter Gegenstand kommt sofort unter das eigene Deck und ein erworbenes Artefakt kann direkt ausgespielt und damit verwendet werden. Die Karten mit Münz- oder Kompasssymbolen werden am Ende des Spielzuges mit den ausgespielten Karten gemischt und auch wieder unter das Deck gelegt.

Im Spiel gibt es auch einige Möglichkeiten, das eigene Deck zu “reinigen”, indem man Karten “verbannt”. Ist eine Karte verbannt, so kommt diese nicht auf den eigenen Ablagestapel, sondern ist permanent aus dem Spieldeck entfernt. Indem man schlechte Karten verbannt, erhöht man so die Häufigkeit, in der man Karten mit stärkeren Effekten zieht.

Forschen und den verschollenen Tempel sehen

Mindestens ebenso wichtig wie das Erkunden ist es für professionelle Forscher*innen, die gemachten Fortschritte aufs Papier (“Forschertagebuch”) zu bringen. Denn die größte Entdeckung wird durch eine schlechte Dokumentation entwertet. Zudem möchte auch die Nachwelt etwas von den Ergebnissen erfahren. Jede Person verfügt also nicht nur über zwei Archäolog*innenfiguren, sondern auch über eine Lupe und ein Notizbuch in der dazu passenden Farbe. Auf der rechten Seite des Spielplans befindet sich eine Forschungsleiste, welche es lohnt, zu erklimmen. Jedoch befinden sich zum Start einer Spielpartie sowohl die eigene Lupe als auch das eigene Tagebuch ganz unten an dieser Leiste. 

Um einen Schritt vorwärts zu machen, müssen sofort die an der Leiste aufgezeigten Kosten für die Fortbewegung bezahlt werden. Daraufhin wird man im Gegenzug mit einer kleinen Belohnung für seine Mühen entschädigt. So warten am Anfang der Leiste Gehilf*innen auf ihre Rekrutierung, welche euch jede Spielrunde mit individuellen Vorteilen versorgen. Noch lukrativer ist das Ende der Forschungsleiste. Gelingt es Forscher*innen auf der Leiste bis ganz nach oben zu kommen, darf im Tausch gegen die geforderten Ressourcen der verschollen Tempel der Insel erkundet und eines seiner Tempelplättchen mitgenommen werden. Diese Plättchen sind am Ende des Spiels Siegpunkte im zweistelligen Bereich wert. 

Ist man der bzw. die Erste*r beim Erreichen einer neuen Stufe auf der Forschungsleiste, wird diese Aktion mit zusätzlichen Boni und Siegpunkten vergütet. Schnell sein lohnt sich!


Nichts geht mehr!

Nach dem Ende der fünften Runde gilt es, die eigenen Siegpunkte zu zählen. Es werden die Punkte durch die gesammelten Artefakt- und Gegenstandskarten, die Totem- und Wächterplättchen und der Fortschritt auf der Forschungsleiste mit Lupe und Tagebuch, inklusive gesammelten Tempelplättchen, addiert. Dann gilt es noch, für jede Furchtkarte im eigenen Deck einen Siegpunkt abzuziehen und die bzw. den triumphierende*n Gewinner*in zu küren. Unabhängig von den Siegpunkten stellt sich ganz zum Schluss nur noch die Frage: Konntet ihr den mysteriösen Ruinen wirklich jedes Geheimnis entlocken? 

 

 

Jäger des verlorenen Schatzes

Wer besonders abenteuerlustig ist, kann erneut aufbrechen und diesmal die Rückseite des Spielplans erforschen. Es ist immer erfreulich, wenn die Rückseite des Spielmaterials, wie beispielsweise die Landkarte in Die Legenden von Andor, auch zur Verwendung kommt. Auf der Rückseite stößt euer Forschungsteam auf den mysteriösen Schlangentempel. Ihr hattet bereits in der Vergangenheit ein Forschungsschiff mitsamt dessen Crew dorthin geschickt, doch keiner von ihnen ist zurückgekehrt. Kundschaftet auf ein Neues die Insel aus, denn noch viele Rätsel sind ungelöst und es gilt, versteckte Artefakte zu bergen. Wird es euch gelingen? Aber seid gewarnt: Es scheint, dieser Tempel birgt ein schreckliches Geheimnis! Wagt ihr es trotzdem, dem Schlangentempel einen Besuch abzustatten?  

 

 

Ein Forscher ist nie wirklich alleine ...

In Die verlorenen Ruinen von Arnak ist auch eine alleinige Erkundung der verschollenen Ruinen möglich. Statt sich mit den Mitspieler*innen am Tisch einen Wettkampf zu liefern, fordert euch ein namenloser Gegenspieler heraus, der durch einen vorgeschriebenen Mechanismus gesteuert wird. Den Schwierigkeitsgrad dieses Antagonisten könnt ihr selbst vor einer Partie mittels der im Spiel vorhandenen roten Plättchen definieren. Auf der Website des Spieleherstellers findet sich eine kniffligere Solo-Variante zum Ausdrucken, wenn man bereits die des Grundspiels gemeistert hat. Zudem ist bereits eine Solo-Kampagne von den Spieleherstellern angekündigt worden, bei der ihr mit neuen Herausforderungen konfrontiert werdet. Die Ankündigung dazu lautet: "Mache dich in einzigartigen Szenarien auf die Suche nach der verschollenen Expedition von 'Professor Kutil'!" Wann diese veröffentlicht wird, ist momentan ungewiss. Es lohnt sich der Homepage des Spieleherstellers immer wieder einen Besuch abzustatten, um das Abenteuer um “Professor Kutil” irgendwann ebenfalls zu “entdecken” ...


5 /5

Zunächst zeichnet sich Die verlorenen Ruinen von Arnak durch die exzellente Kombination aus den beiden Spielmechaniken "Worker-Placement-Spiel" und "Deck-Builder-Mechanismus" aus. Weiterhin beinhaltet dieses Brettspiel viele verschiedene Elemente, die dadurch das Spiel während der Partie nicht monoton wirken lassen. Man muss sich nicht zu sehr kognitiv anstrengen, beispielsweise hinsichtlich der Felder, die für die eigene oder gegnerische Strategie attraktiv sind. Dennoch hat man viele kleine Entscheidungen zu treffen, wodurch ein Spielsieg in Die verlorenen Ruinen von Arnak alles andere als trivial ist. Die Vielfalt des Spielmaterials und die Auswahl der eigenen Spielzüge machen die Expedition besonders erlebbar und nehmen einen mit in ein Abenteuer, das allein durch das Vorhandensein einer bespielbaren Rückseite des Spielplans ein erneutes Spielen mehr als wahrscheinlich machen!

SP
Über den Autor (Text)

Sebastian Pabst schreibt für Zauberwelten-Online.de.

Artikel: Die verlorenen Ruinen von Arnak
Das Produkt wurde kostenlos für die Besprechung zur Verfügung gestellt.
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