Was ist Weird Fiction?

Tobias Reckermann im Genretalk

Kategorie: Literatur
Tags: Interview Tobias Reckermann Weird Fiction Genretalk Horror
von Andreas Giesbert (Text)

Genrebezeichnungen. Kaum etwas sorgt für mehr Streitereien aber auch anregendere Gespräche als die Frage, welches Genre denn eine Geschichte hätte. Solche Einordnungen helfen zwar oft, um einen schnellen Einblick zu bekommen, sind bei näherer Betrachtung aber gar nicht so einfach zu klären und setzen gute Genrekenntnis und langjährige Leseerfahrungen voraus. Wenn es um das eher unbekannte Genre der durch Lovecraft bekannt gewordenen Weird Fiction geht, ist Tobis Reckermann fraglos einer der Experten. Er kann auf eine langjährig Erfahrung in der deutschsprachigen Phantastikszene zurückschauen, während der er sich insbesondere um die Weird Fiction verdient gemacht hat. Traut man dem Urteil vom befreundeten Autorenkollegen Erik R. Andara gibt es "im deutschsprachigen Raum keinen, der tiefer in die Weird Fiction eindringt und der mehr verinnerlicht hat, um was es in der Weird Fiction tatsächlich geht" als Tobias Reckermann (Laudation zum Vincent Preis, ab Min. 13). Grund genug also, um ihn zum Genretalk zu bitten. Herr Reckermann, was ist eigentlich Weird Fiction?

Andreas Giesbert (ZW): Lieber Tobias, vielen Dank, dass du dir die Zeit für ein kleines Interview bzw. einen Genretalk genommen hast. Bevor wir an das literarisch Eingemachte gehen. Kannst du dich kurz vorstellen und sagen, wie du zur Phantastik kamst und was dich bei ihr gehalten hat?

Tobias Reckermann: Hallo Andreas, danke dir. Ich bin Schriftsteller, fast ausschließlich im Bereich Phantastik, und gebe über Whitetrain/Nighttrain unter anderem Storymagazine heraus. Zur Phantastik gekommen bin ich wohl durch … lass mal überlegen … Urmel fliegt ins All war mein erster Science Fiction, ich habe aber ziemlich früh Der kleine Hobbit vorgelesen bekommen und die Hörspielfassung gehört. Im Bücherschrank meiner Eltern gab es zwei Storysammlungen von Edgar Allan Poe, beide gebunden und auf dem Umschlag düster illustriert. So etwas prägt sich ein. Mit etwa zehn habe ich mit Rollenspielen wie DSA angefangen. Ich schätze, ich bin für die Phantastik geboren, also ist es kein Wunder, dass ich bei ihr geblieben bin.

Andreas (ZW): Die Phantastik hat dich dann so in ihren Bann genommen, dass du nicht nur als Autor, sondern auch als Übersetzer, Herausgeber und Tausendsassa tätig bist. Du wurdest unter anderem mit dem Vincent Preis für “die Förderung junger Phantastik-AutorInnen” ausgezeichnet. Du bezeichnest dich gerne selber als Maschinist. Was macht so ein Maschinist?

Tobias: Eine Einschränkung: Übersetzungen mache ich nicht selbst, ansonsten aber so ziemlich alles, was mit Schreiben, Herausgeben und Verlegen zu tun hat, also angefangen vom Lesen, über das Pflegen von Kontakten zu Autoren und Illustratoren, das Zusammenstellen von Ausgaben, Projekte-Ausdenken und entwickeln, Layout und Schriftsatz, Bibliographieren, Website-Redaktion, das Herstellen von Druckdateien, das Hosten von Büchern auf Shop-Seiten, Versand, Betreuung von Ständen auf BuchCons und so weiter. Ein Maschinist sorgt dafür, dass die Maschine läuft. Das ist es, was ich mit dem Whitetrain und seinem Imprint Nighttrain mache. Von 2014 bis 2019 ist so das IF Magazin für angewandte Fantastik entstanden, ein Magazin mit Storys, Illustrationen, Artikeln, Reportagen rund um verschiedene fantastische Genres, z. B. Kung-Fu-Fantasy, Superhelden, Sword & Sorcery, Horror und so weiter. Dann gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Büchern von mir selbst, Kurzgeschichten und Romane, und von anderen Autoren, Erik Andara, seit Juli 2020 auch Michael Perkampus. Die Nighttrain-Reihe, drei Anthologien, die sich mit zeitgenössischer Weird Fiction auseinandersetzen, sind für mich als Herausgeber bislang die anspruchvollsten Projekte gewesen.

Für mich persönlich ist Weird Fiction derzeit so etwas wie die Avantgarde der Phantastik.

Andreas (ZW): Neben der Förderung junger Autor*innen wurdest du beim Vincent Preis auch für die “Pflege des kaum präsenten Genres Weird Fiction im Deutschsprachigen Raum” geehrt. Tatsächlich dürfte Weird Fiction ein eher unbekanntes Genre sein. In wenigen Worten: Was ist Weird Fiction für dich? Und wo kommt der Begriff her?

Tobias: Keine leichte Aufgabe, das in wenige Worte zu fassen. Das Wort "weird" lässt sich schlecht übersetzen, "seltsam", "bizarr" trifft es aber ungefähr. Schon am Namen lässt sich ablesen, dass es mit der Weird Fiction eine seltsame Sache ist. Der Begriff geht auf den irischen Schriftsteller Sheridan Le Fanu (* 1814; † 1873) zurück und wurde von H.P. Lovecraft (den Leser*innen vielleicht bekannt) und durch das Pulp-Magazin Weird Tales (inst. 1923) als Genrebezeichnung stark gemacht. Weird Fiction ist ein Grenzgänger zwischen den Genres Fantasy, Horror und Science Fiction. So viel man darüber auch sagen kann, eine einfache "Definition", die meiner Meinung nach auch nach fast hundert Jahren Weird-Fiction-Geschichte Geltung hat, ist die von Lovecraft, nach der in ihr "eine gewisse Atmosphäre atemlosen und unerklärlichen Schreckens angesichts äußerer, unbekannter Mächte anwesend sein" müsse (frei übersetzt nach Lovecraft). Für mich persönlich ist Weird Fiction derzeit so etwas wie die Avantgarde der Phantastik.

Andreas (ZW): Man könnte vermutlich Bücher, zumindest aber Essays und Vorworte mit der Frage füllen, was weirde Literatur zu weirder Literatur macht. Was ist deines Erachtens der besondere Zugang bzw. die Philosophie die Weird Fiction ausmacht?

Tobias: Sehen wir uns das Zitat noch einmal genauer an: ein "unerklärlicher Schrecken", "unbekannte, äußere Mächte", da hast du den philosophischen Kern. Es geht hier um die Grenzen des menschlichen Erkenntnisvermögens und um die Angst, die allein durch das Erreichen dieser Grenzen geweckt wird. Lovecraft sagt an anderer Stelle, dass die älteste und stärkste Art der Furcht die vor dem Unbekannten sei. Auch seine Vorgänger im Bereich der Weird Fiction haben dort angesetzt.

Andreas (ZW): Am engsten verwandt sehe ich die Weird Fiction zur Horrorliteratur. Worin unterscheidet sich denn weirde Phantastik von Horrorliteratur?

Tobias: Eine scharfe Abgrenzung gibt es da nicht. Horror kann weird sein, Weird Fiction kann Horror sein, ist es oft, und hat wirklich auch fast immer Züge von Horror an sich. Ich glaube, eine zumindest einigermaßen verlässliche Unterscheidung wäre folgende: Weird Fiction kommt ganz gut ohne das Böse aus, Horror hingegen kaum. Das Unbegreifliche der Weird Fiction braucht nicht böse zu sein, um Furcht zu wecken. Horror arbeitet sich am Bösen ab. Ob das nun als Teufel, Vampir oder Psychopath Gestalt annimmt, im Horror gibt es, etwas platt ausgedrückt, immer etwas Monströses und dieses Monster repräsentiert Böses. In der Weird Fiction ist das Monströse nur selten ein eigentliches Monster und vielmehr etwas Unbegreifliches, etwas, was das Fassungsvermögen des Verstandes übersteigt. Da kommt eine zweite Unterscheidung zum Tragen: Horror funktioniert sehr oft investigativ, wie Detektivgeschichten. Man findet heraus, was geschehen ist, und kann den ruhelosen Geist damit befriedigen; man tötet das Monster, bannt den Dämon – in der Weird Fiction ist es eher selten so einfach.

 Phantastik ist für mich eine Tugend.

Andreas (ZW): Und von einer anderen Seite her gefragt. Was kann weirde Phantastik im Gegensatz zu klassischer Literatur leisten? Worin liegt für dich die Stärke von phantastischer Literatur?

Tobias: Nun, was zumindest realistisch angelegte Literatur nicht kann, ist die Grenzen des Realen zu überschreiten. Phantastik ist für mich eine Tugend. Ohne phantastisches Denken gäbe es wohl nur, was es schon immer gab. Jeder soziale, technische, sonstige Fortschritt geht von der Vorstellung aus, was sein könnte, was es vielleicht geben sollte, von Möglichkeiten also. Mit Phantastik werden die Grenzen des Möglichen und schließlich des Realen selbst erweitert. Außerdem bietet Phantastik die Gelegenheit, sich wunderbar in anderen Welten unterhalten zu fühlen, Dinge zu erleben, die frei von Zwängen wie den Gegebenheiten unserer Gesellschaft oder Naturgesetzen sind. Man nennt das Eskapismus. Ich nenne es Expansion. Weird Phantastik ganz im Speziellen vermag das noch mehr als es Science Fiction, Fantasy oder Horror es vermögen. Wie gesagt, Weird Fiction ist die Avantgarde, auch bei der Expansion des überhaupt Denkbaren.

Andreas (ZW): Mit der Anthologie Next Weird führst du eine Genrebezeichnung von Jeff VanderMeer in die deutschsprachige Diskussion ein. Dort bemühst du dich im Vorwort auch selber um eine Bestimmung des Next Weirds. Was ist Next Weird im Unterschied zur herkömmlichen Weird Fiction?

Tobias: Zunächst einmal muss ich anmerken, dass Jeff VanderMeer den Begriff nicht als Genrebezeichnung verwendet. Es gab Anfang der 2000er die literarische Strömung der New Weird und VanderMeer zeigte sich einfach nur vorfreudig gespannt auf das, was wohl danach käme. Und er hat Recht behalten, es kam etwas nach der New Weird, das nicht einfach eine Rückkehr zu Genreklassikern und Themen der alten Weird Fiction war, sondern absolut zeitgemäß und auf die Fragen und Ängste unseres Gegenwart gerichtet ist. Next Weird ist sicher kein Genre für sich, sondern eher die jüngst gezündete Raketenstufe einer Erkundung des Unbekannten, Unbegreiflichen, zu dem auch Dinge wie das ganze Ausmaß der globalen Klimakatastrophe, die Auswirkungen der digitalen Revolution inklusive der Künstlichen Intelligenz und so weiter gehören.

Andreas (ZW): Wenn ich nun als Leser*in in das Genre einsteigen will. Was sind Werke, die du für den Einstieg oder als besonders repräsentativ empfehlen würdest?

Tobias: An Lovecraft kommt man nicht vorbei, ich empfehle aber, sich auch mal Clark Ashton Smith vorzunehmen und Arthur Machen – zwei Säulen der Weird Fiction, von denen man auch in Übersetzung etwas finden wird.

Andreas (ZW): Und ganz persönlich: Was ist dein Geheimtipp der Weird Fiction?

Tobias: Um auch hier bei auf Deutsch Verfügbarem zu bleiben: Laird Barrons Hallucigenia, Thomas Ligottis Grimscribe, Der Vogelgott von Susanne Röckel, und – wenn ich so dreist sein darf – unsere Nighttrain-Bücher, speziell Next Weird und Nachtschatten.

Ich glaube eher, die Realität zeigt uns, dass sie schon immer seltsamer und bizarrer gewesen ist, als wir glauben wollten.

Andreas (ZW): Nach dem, was wir 2020 bisher erleben mussten stellt sich fast die Frage, ob noch Raum für weirde Literatur bleibt oder die Realität die Literatur nicht in puncto Weirdness überholt hat. Natürlich geht es aber trotzdem auch in der Literatur weiter. Was sind deine Pläne für die Zukunft und was können wir bei Nighttrain/Whitetrain erwarten?

Tobias: 2020 ist schon ein weirdes Jahr, da hast du sicher Recht. Ob die Realität die Literatur überholt? Ich glaube eher, die Realität zeigt uns, dass sie schon immer seltsamer und bizarrer gewesen ist, als wir glauben wollten. Weird Fiction stellt aber immerhin die richtigen Fragen für diese Zeit. Um Antworten wird man sich selbst bemühen müssen. Unsere Pläne: Ich werde vor allem weiter selbst schreiben, dieses Jahr feiern wir zehnjähriges Whitetrain-Bestehen, mit einer Reihe von Büchern, die von Juli bis Oktober herauskommen. Dazu gehört das IF Annual: Weird, ein Jahrbuch im Magazinformat mit Übersetzungen und weiteren Storys, Artikeln und mehr. Und 2021 wird man uns hoffentlich wieder live auf BuchCons und Lesungen sehen – falls nicht, keine Bange: it‘s all in the books.

Andreas (ZW): Dann bleibt uns in jedem Fall nur der Weg zum Bücherregal. Vielen Dank für das schöne Interview. Ich wünsche dir und dem Verlag ein erfolgreiches und angenehm weirdes Jubiläumsjahr!


Andreas Giesbert
Über den Autor (Text)

Andreas begeistert sich für Rollenspiele, Spielbücher und narrative Brettspiele. In letzter Zeit darf es auch mal ein Ausflug in die düstere Phantastik sein. Sein Profilbild verdankt er Erik R. Andara.

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