Literatur ist das große Spiel des Seins

Michael E. Perkampus im Genretalk über Phantastik

Kategorie: Literatur
Tags: Interview Michael E. Perkampus Phantastik Genretalk Philosophie Surrealismus
von Andreas Giesbert (Text)

In der Reihe Genretalks stellen wir verschiedene Spielarten der Phantastik vor. Aber was ist eigentlich phantastisch? Ist die Phantastik ein eigenes literarisches Genre oder ist nicht vielmehr jedes literarische Werk phantastisch? Im Gespräch diskutiert Autor, Übersetzer, Sprecher und Literaturexperte Michael E. Perkampus, was er unter Phantastik versteht, wo der Begriff überhaupt herkommt und was das mit grundsätzlichen Fragen der Menschheit zu tun hat ...

Andreas Giesbert (Zauberwelten-Online): Lieber Michael, für unser Gespräch haben wir uns viel vorgenommen. Durch dein Phantastikon, den Podcast Tausend Fiktionen und als langjähriger Kenner und Liebhaber der (dunklen) Phantastik bekannt, möchte ich mit dir über die Phantastik im Allgemeinen sprechen. Aber bevor wir zum Eingemachten kommen: Stell dich uns doch einmal vor und wie du zur Phantastik kamst. 

Michael E. Perkampus: In der Tat haben wir uns viel vorgenommen. Die Vorstellung und die Frage, wie ich zur Phantastik kam, geht fast Hand in Hand. Wenn es kurz sein soll: Ich wurde 1969 im Fichtelgebirge geboren, das ich immer als "romantische Urlandschaft" bezeichne. Tatsächlich lebten meine Urgroßeltern noch in dem Teil des Schlosses in Kaiserhammer, wo ich aufwuchs. Vielleicht wäre das noch nichts Besonderes, aber dieses Schloss gehörte der Familie des Dichters Novalis und ich wuchs mit Märchen, Gedichten und Sagen auf, die mir meine Großeltern vortrugen. Das war die Ausgangssituation meiner prägenden Jahre. Meine Mutter war Lyrikerin, also war Literatur nichts Ungewöhnliches. Die Faszination der Fiktion als Ganzes hat sich mir für immer eingeprägt. Ich schreibe seit etwa 34 Jahren und habe mein Leben ausschließlich der Literatur gewidmet, was zu immerwährenden existentiellen Problemen geführt hat und noch immer führt.

Andreas (ZW): Phantastik ist ein großer Begriff. In einem kleinen Vorgespräch meintest du, dass es eine der großen Fragen der Menschheit sei. Wenn vielleicht auch nicht der Menschheit, so fraglos der Literatur …

M.E.P.: Ah. Ja. Doch, ich meinte da schon die Menschheit und ich verstehe, dass ich das nochmal erklären sollte. Für mich ist die Phantastik eine Art Endprodukt der Romantischen Schule. Zwar gehen die meisten Leser und Leserinnen heute auch zurecht davon aus, dass man sich damit sehr gut unterhalten lassen kann, aber der Kern des Ganzen ist – zumindest für mich – eine Geisteshaltung, die den Rationalismus ablehnt oder zumindest höchst zweifelhaft findet. Ich sage damit natürlich nicht, dass die Phantastik politische, soziale und ökonomische Probleme lösen kann, aber die fast schon hysterische Ablehnung seelischer Zustände innerhalb der Gesellschaften dieser Welt ist durchaus mit dafür verantwortlich, dass wir in einer Kloake leben. Es ist leicht, hinter der Phantastik nur eine literarische Spielart zu sehen, aber im Grunde ist sie zutiefst psychologisch und – ich betone das: notwendig.

Andreas (ZW): Du bettest die Phantatsik also in ganz grundsätzliche Fragen der Weltsicht und Philosophie ein. Wenn du ein Element oder einige Charakteristika nennen müsstest, das die Phantastik ausmacht, welche wären das für dich?

M.E.P.: Ich sage es frei heraus: Die Existenz, das Dasein aller Formen, die wir wahrnehmen können, sind äußerst rätselhaft. Die Wahrscheinlichkeit, hinter die Dinge zu geraten, faktisch null. Je tiefer wir dringen, desto mehr Fragen ergeben sich. Das ist aber nichts Neues, das ist in allen Geschichten dieser Welt – phantastischen Geschichten – immer schon angelegt. Ich selbst gehe gar nicht davon aus, dass es eine Realität, wie man sie in rationalen Kreisen gerne hätte, gibt. Für mich ist der Sense of Wonder ein Urzustand, und damit die eigentliche Wirklichkeit. Realismus ist für mich eine kleine und unbedeutende Denkströmung. Wenn eine Geschichte also von diesem Urzustand ausgeht, ist für mich ein Charakteristikum der Phantastik erfüllt. Da kann es also vorkommen, dass in einer Geschichte gar nichts “Übersinnliches” vorkommt. Für mich gehören daher auch gewisse historische Romane oder Erzählungen zur Phantastik, selbst wenn man darin so tut, als wäre das alles so und so gewesen. Manches von dem, was ich hier sage, scheint weit hergeholt, aber ich distanziere mich absichtlich von den literaturtheoretischen Herangehensweisen an das Genre – etwa Tzvetan Todorov. Der Mann war Strukturalist, also hat er die Phantastik strukturalistisch gesehen. Daran ist nichts Falsches, aber seine Aussagen entsprechen in vielen Punkten nicht meinen eigenen Beobachtungen.

Andreas (ZW): Wenn du ein so grundsätzliches Verständnis von Phantastik hast, kann man dann sagen, dass die Geschichte der Phantastik so alt ist wie die bereits beschworene Menschheit oder zumindest seit der Schriftlichkeit existiert?

M.E.P.: Der Begriff selbst ist eigentlich noch gar nicht so alt. Genres sind eine relativ neue Erfindung und heute explodieren sie regelrecht. Die Leser und Leserinnen scheinen sich nicht nur an Schubladen gewöhnt zu haben, sie scheinen sie regelrecht zu fordern. Ich werde mal kurz theoretisch:

In der deutschen Wikipedia (und damit überall im Netz, wo es um diese Begrifflichkeit geht) kann man nachlesen, dass es sich bei diesem Begriff um einen Übersetzungsfehler handelt. Da sollen Hoffmanns "Fantasiestücke in Callots Manier" bei unseren französischen Nachbarn fälschlich als "Contes fantastiques" wiedergegeben werden.

Bedenkt man, dass es die Phantastik in Frankreich bereits seit Jaques Cazottes Der verliebte Teufel im Jahre 1772 gibt, ist das kaum einzusehen, denn dann hätte man sie auch nicht (angeblich richtig) "Contes de la fantaisie" nennen müssen, wie es die Wikipedia behauptet, sondern "pièces de fantaisie". Von "contes", also "Erzählungen", ist nämlich in Hoffmanns Überschrift nichts zu lesen (wobei der Fairness halber dazu gesagt werden muss, dass bereits die conte auf einen übernatürlichen Gehalt hinweist, im Gegensatz zur nouvelle).

Tatsächlich verhält es sich doch eher so, dass der Übersetzer ganz richtig das bestehende Wort "fantastique" verwendet hat. Vielleicht hat der Übersetzer – wie alle guten Übersetzer und Übersetzerinnen – gewusst, dass man Sprachen nicht ohne Verlust oder Gewinn, je nachdem, wie geistig aufgeweckt man ist, übersetzen kann. Ganz im Gegenteil hat der gebildete Herr, übrigens kein Geringerer als Adolphe Loève-Veimars, selbstredend gewusst, wessen Geistes Kind Hoffmann war und damit alles ganz richtig und ganz vorzüglich getroffen. Überhaupt scheint es in Anbetracht des kulturellen Austauschs, für den Loève-Veimars verantwortlich zeichnet, ein Unding zu sein, ihm einen Übersetzungsfehler zu unterstellen. Seine kritischen Artikel und anderen Übersetzungen, darunter neben Hoffmann Wieland und Heinrich Heine, beeinflussten die französische Literaturszene und die französische Literaturwelt maßgeblich. Nehmen wir aber an, dass die Übersetzung für den Franzosen "Fantastische Geschichten" lautete, dann ist der Begriff des "Fantastischen" ebenfalls nicht neu und leitet sich seinerseits vom mittellateinischen "fantasticus" ab, und der wiederum vom griechischen "fantastikos", dem Imaginären.

Das ist das eine. Das andere ist noch offensichtlicher. Wenn es, wie gesagt, den Begriff "fantastique", aus dem sich die "Phantastik" als Genrebegriff entwickelt hat, bereits seit 1772 gibt, weshalb sollte er dann auf einem Übersetzungsfehler beruhen? Schließlich wurde mit der Übertragung ins Französische kein neuer Begriff eingeführt, sondern jener verwendet, der jenes Genre bereits beschreibt, das sich in Verbindung mit der anglophonen Fantasy und dem Horror entwickelt hat.

Andreas (ZW): Das ist jetzt aber erstmal nur das Wort, der Begriff selber ...

M.E.P.: Allerdings hast du natürlich recht, wenn du darauf anspielst, dass alle Geschichten, die sich die Menschheit von jeher erzählt hat, phantastische Geschichten waren. Die phantastische und rätselhafte Welt war ja immer schon da, nur wir als Wahrnehmende haben irgendwann in der Neuzeit den entscheidenden Denkfehler gemacht und behauptet, es gäbe so etwas wie Realität und alles andere sei Einbildung.

Andreas (ZW): Ein so großer Rahmen für die Phantastik hilft, das “Genre” – so es denn überhaupt eins ist – etwas einzubetten. Für unsere Leser*innen ist vermutlich die jüngere Phantastik spannender. Wo beginnt denn für dich eine spezifisch moderne Phantastik?

M.E.P.: Ich könnte jetzt konsequent behaupten: Bei Hoffmann. Das ist natürlich fast schon ein wenig willkürlich. Aber vergessen wir nicht, dass die Wege der Romantik zu Poe führen und sich von dort bis in unsere Gegenwart ziehen. Die theoretischen Ansätze waren aber vorher bereits bei August Wilhelm Schlegel zu finden. Aber lassen wir die Romantik mal beiseite – ich erwähne sie nur deshalb so ausgiebig, weil sie so gerne unter den Tisch gekehrt wird – dann ist auf alle Fälle Lewis Caroll mit seiner Alice im Wunderland gesetzt. Da sind wir bei 1865. Ganz frei von der Romantischen Schule nämlich nahm Caroll bereits den späteren Surrealismus vorweg, in den die Romantik ja quasi mündete und zu einer späten Blüte gelangte.

Andreas (ZW): Du hast ja bereits ausgeführt, dass Phantastik für dich eine Art Weltsicht ist. Man kann die Literatur dann auch nie ohne die Gesellschaft verstehen, in der sie entsteht. Welche Funktion hat Literatur deines Erachtens und was kann phantastische Literatur leisten, was andere Gattungen nicht leisten können?

M.E.P.: Die Literatur ist die wichtigste Errungenschaft der Menschheit im geistigen Bereich. Für mich ist die Sprache das zentrale Instrument der Wahrnehmung. Wo eines Menschen Sprache endet, da endet auch sein Horizont.

Andreas (ZW): Wittgenstein! Und in seiner genauen Bedeutung auch nicht ganz einfach ...

M.E.P.: Klar, darüber kann man ausgiebig diskutieren, aber das kann man ja immer. Wie eine Gesellschaft mit Sprache umgeht, daran kann man ihren Zustand sehr gut erkennen. Durch Literatur können wir uns Ereignisse durchspielen, in denen wir eigentlich alle Fragen stellen dürfen. Du selbst kennst dich ja mit Rollenspielen gut aus, und ich glaube, deine Erfahrungen diesbezüglich kann man auch auf die Literatur anwenden. Wie sagte Schiller so schön? –  Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Und die Literatur ist das große Spiel des Seins. Die phantastische Literatur kann deshalb alles. Sie kann uns das erklären, was uns die Wissenschaft wohl für immer versagen muss. Die Antworten auf die großen Fragen der Menschheit, die auch die großen Fragen der Philosophie sind. Was ist der Mensch? Was kommt nach dem Tod? Und so weiter. Das mag man leicht verkennen, weil man sagt: Jede Geschichte über den Tod erzählt mir doch eine andere Variation. Was ist denn nun die, der ich glauben kann? Stellt man diese Frage ernsthaft, hat man nicht verstanden, dass es keine Erkenntnis ohne eigenes Nachdenken gibt.

Andreas (ZW): Ich bin da als Philosoph etwas skeptischer, aber verstehe wohin du möchtest. Lass uns noch einmal einen Schritt zurückgehen: In unseren kleinen Genretalks versuchen wir ja eine Vielzahl an Genres abzudecken, die ich allesamt als phantastisch einordnen würde. Welche Subgenre verdienen denn deiner Meinung nach mehr Aufmerksamkeit?

M.E.P. Der Surrealismus. Das ist natürlich kein Genre an sich. Aber darin findet man alle Denkansätze, die zu einer Geisteshaltung gehören, die der Phantastik entsprechen. Ein Äquivalent wäre der von Richard Gavin geprägte Begriff des Alptraum-Horror, und da hätten wir dann ein Subgenre, das die Traumsprache erforscht. Aber auch die von Aickman geprägte Strange Story könnte man nennen. Dieses Subgenre nämlich wird immer dann lebendig, wenn die Weird Fiction sich eben mit dem Gefühl eines Alptraums befasst. Dort ist für mich die Weird Fiction ohnehin immer am Stärksten.

Andreas (ZW): Wenn wir auf die gegenwärtige deutschsprachige und internationale Phantastik schauen, welche Autor*innen würdest du zur Lektüre empfehlen?

M.E.P.: Allein in Amerika gibt es unfassbare Talente, die wir allerdings nie in Übersetzung bekommen werden, das kann ich jetzt schon sagen. Zwei will ich dennoch nennen, weil ich schon Teile ihres Werkes übersetzt habe: Michael Cisco und Eric Basso. Weil Frauen nicht zu kurz kommen sollten, schiebe ich noch meine Lieblingsautorin hinterher: Angela Carter. Eine unfassbare Frau. Aber auch Margaret Atwood hat ganz Hervorragendes geleistet. Im nationalen Sektor tue ich mich, ehrlich gesagt, schwer, jene Qualität zu finden, die ich bevorzuge. Aber ich kann Eddie M. Angerhuber guten Gewissens empfehlen. Ein Hauptaugenmerk für alle, die etwas mit Phantastik anfangen können und wollen, liegt natürlich auf Lateinamerika. Jorge Luis Borges und Julio Cortázar sind, denke ich, für jeden Pflichtlektüre. Ganz wichtig ist auch Bruno Schulz, den man “den polnischen Kafka” genannt hat, ebenso wie Robert Aickman als “englischer Kafka” bezeichnet wurde. Diese Bezeichnungen sind, das will ich noch erwähnen, mehr als unglücklich gewählt, beide Autoren sind allerdings unanfechtbare Meister dessen, was Phantastik soll und kann (und vielleicht auch muss).

Andreas (ZW): Zum Abschluss würde ich gerne noch einmal auf dich zurückkommen. Letztes Jahr ist Mummenschanz bei White Train, also dem Verlag um Tobias Reckermann herum erschienen, für 2021 wurde Ich bin die Nacht, Du bist der Ort bei KOVD angekündigt. Was planst du denn noch für das laufende Jahr?

M.E.P.: Wenn alles so klappt, wie es sich im Augenblick anberaumt, wird es schon die ein oder andere Überraschung geben, außer für jene, die mich kennen. Aber ich kann da noch nicht wirklich darüber sprechen, schließlich bin ich abergläubisch.

Andreas (ZW): Und ein bisschen Aberglaube gehört ja zur Phantastik wohl dazu! Ich danke dir sehr für das umfangreiche und erhellende Gespräch und freue mich, bald mehr von dir lesen zu können.

Die Illustrationen wurden mit freundlicher Genehmigung von ©Erik R. Andara genutzt.


Weitere Informationen:
Andreas Giesbert
Über den Autor (Text)

Andreas begeistert sich für Rollenspiele, Spielbücher und narrative Brettspiele. In letzter Zeit darf es auch mal ein Ausflug in die düstere Phantastik sein. Sein Profilbild verdankt er Erik R. Andara.

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