Die Dragon Legion

Interview mit -Ras Pechuel

Kategorie: Pen & Paper Veranstaltungen
Tags: Interview -Ras Pechuel Dragon Legion Smirking Dragon
von Andreas Giesbert

Ob auf der RPC in Köln, der Spielemesse in Essen oder auf der FeenCon, die Legion von freundlichen Rollenspielbegeisterten in schwarzen T-Shirts kann man kaum übersehen. Der seit 2014 bestehende Verein mit über 300 Mitgliedern in der ganze Welt ist aber auch hintern den Kulissen höchst aktiv und hat 2020 noch einige Überraschungen parat. -Ras Pechuel, Vorsitzender des Vereins und CEO des assoziierten Smirking Dragon Verlages, hat sich etwas Zeit genommen, um mit uns über die Netzwerkaktivitäten und den weltweit größten Dungeon zu sprechen.

Andreas (Zauberwelten): Lieber -Ras. Du bist Rollenspiel-begeistert und spielst in der Dragon League eine wichtige Rolle. Bevor wir zur Legion kommen, vielleicht erst einmal ein paar Worte zu dir. Wer bist du? Wie und wann kamst du zur Phantastik und was begeistert dich bis heute am Rollenspiel?

-Ras (Dragon Legion): Mich hat im Grunde die Phantastik fasziniert, seitdem ich lesen konnte. Zum Rollenspiel kam ich mit acht Jahren, zuerst vor allem durch Bücher wie die Fighting-Fantasy-Reihe oder Einsamer Wolf, dann aber auch als Spielleiter mit Freunden über DSA und AD&D. Ich gehöre zu den Rollenspielern, die sich den Einstieg selbst erarbeitet haben. Ich habe dann später als freier Mitarbeiter Amigo bei der Einführung der deutschen Version von D&D 3rd Edition geholfen und wurde dann ziemlich schnell von Wizards of the Coast angeworben, sodass ich sieben intensive Jahre in der spannenden Welt des Rollenspiels in den USA verbracht habe und dort auch faszinierende Größen des Rollenspiels kennenlernen durfte. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland habe ich erst einmal ein Unternehmen aufgebaut und war in der Welt des Rollenspiels nicht mehr professionell tätig. Heutzutage sehe ich im Rollenspiel ungeahnte Möglichkeiten, Bildungsinhalte zu transportieren und wichtige Fähigkeiten zu trainieren und dabei Spaß zu haben. Für mich persönlich ist die Welt der Spiele ein Reich endloser Kreativität, und ich erstelle eigentlich ständig Abenteuer oder Rollenspielsysteme oder auch Brettspiele wie der Wettstreit der Magier.

-Ras ist mit allen Wassern der Fantasy gewaschen, wobei natürlich auch Game of Thrones nicht ohne ein Augenzwinkern fehlen darf

Andreas (ZW): Wie kam denn dann die Idee auf, einen Verein zu gründen, der sich ganz dem Hobby verpflichtet? Was ermöglicht euch so ein Netzwerk, das wir nicht in der kleinen Rollenspielrunde am Spieltisch erleben können?

-Ras (DL): Die Frage trifft den Kern der Idee ganz gut: Mit der Dragon Legion wollen wir Rollenspiel-Events und Projekte ins Leben rufen, die man eben nicht in der Heimrunde erleben kann. Wir haben damit angefangen, vernetzte Runden im internationalen Umfeld zu spielen. Konkreter gesagt sind wir mit 30 Rollenspielern aus verschiedenen Ländern nach Island gefahren und haben eine Woche lang in der isländischen Mythologie mit fünf Gruppen gespielt. Dabei haben die Aktionen jeder Gruppe Einfluss auf die anderen Gruppen gehabt. Das Abenteuer war so aufgebaut, dass die Gruppen zuerst im Konflikt miteinander waren, im Laufe des Abenteuers aber verstanden, dass sie zusammenarbeiten mussten, um eine weitaus größere Gefahr abzuwenden. Ich habe damals für dieses Event ein umfangreiches Lernkonzept geschrieben, das wichtige politische Ziele der EU abdeckt (interkulturelles Lernen, internationale Kooperation, Sprachen lernen, etc.). Dadurch haben wir Gelder zur Jugendförderung bekommen, was es uns ermöglichte, solch ein Event (inklusive Flug, Essen, Unterkunft) für junge Menschen (bis zu einem Alter von 30 Jahren) fast kostenlos anzubieten.

Das Event lief so gut, dass wir weitere Events dieser Art veranstalteten. Inzwischen haben wir neben Spielerevents auch Spielleiterevents im Programm, bei denen wir zusammen Settings entwerfen und in Workshops zusammen unsere Spielleiterfähigkeiten verbessern (Erstellung von interessanten NSC, Improvisationsfähigkeiten, Aufbau von Atmosphäre, Gestaltung von spannenden Szenen, etc.). Dazu gesellten sich dann auch Convention Events, bei denen wir zusammen Abenteuer erstellen und diese auf Conventions leiten und andere ausgefallene Events wie zum Beispiel ein Fantasy-Art-Event, bei dem wir junge künstlerische Talente von einem professionellen Fantasy-Artist eine Woche lang unterrichten lassen. Im Moment versuchen wir zudem, mehr Events für Schulen aufzubauen.

Neben unseren Events sind wir auch in der Kreation von Rollenspielmaterial aktiv. Wir haben einige Settings und Regeln erstellt, die wir oftmals auch kostenlos erhältlich machen. Wir spielen die meisten unser Events mit unserem eigenen Runestones System. Aber wir haben auch mit Embers ein größeres Rollenspielsystem entwickelt, zusammen mit einem Online Portal, über das man in einer „Shared World“ spielen kann. Dieses System werden wir für unsere größeren Schulprojekte einsetzen.

Andreas (ZW): Ein großer Teil eurer Aktivität besteht also darin, Workshops, Seminare und internationale Rollenspielevents zu organisieren. Was steht denn 2020 an, wer kann teilnehmen und wie kann man sich so eine Rollenspielfreizeit vorstellen?

-Ras (DL): Dadurch, dass unser Netzwerk kontinuierlich wächst, haben wir jedes Jahr mehr Events. Inzwischen haben wir 18 Partnerländer im Dragon-Legion-Netzwerk. Unsere Events veröffentlichen wir auf unserer Website und über unser Facebook-Account. Dieses Jahr haben wir Player-Events in Island, Italien, Estland und Deutschland, wir haben Game-Director-Events in Island, Malta und Finnland und wir haben Convention-Events in Nordschweden und in Island. Generell stehen die Events jedem offen, man kann sich direkt über die Website bewerben. Zu beachten ist dabei nur, dass manche Events eine Altersgrenze haben, was mit der Förderung zusammenhängt.

Vorstellen kann man sich diese Events im Grunde wie den idealen Urlaub für Gamer: Wir fahren an einen interessanten Ort, treffen dort auf Rollenspieler aus anderen Ländern und erleben zusammen ein intensives Rollenspiel oder gemeinsame Workshops. Die Teilnehmer kommen von so einem Event mit fantastischen Erlebnissen zurück, aber auch als Teil einer internationalen Community mit vielen Freunden in anderen Ländern.

Andreas (ZW): Für eure Wochen schreibt ihr eigene Settings, die sich aus einem Game-Designer-Workshop inklusive Rechercheausflügen ergeben. Ein Jahr später leitet ihr dann ein gigantisches vernetztes Abenteuer. Wie kann ich mir das vorstellen? Wie viele Gruppen könnt ihr an so einem Event vernetzen?

-Ras (DL): Unsere größten Events hatten bisher 60 Teilnehmer und wir haben mit maximal zehn Spielergruppen gespielt. Ich glaube, wir haben inzwischen die Erfahrung, auch mit weitaus mehr Gruppen spielen zu können, aber bei so vielen Spielern geht dann irgendwann der Community-Charakter verloren, man lernt die Teilnehmer dann nur noch oberflächlich kennen, und das wäre schade. Bei den Game-Director-Events sind wir in der Regel 20-30 Teilnehmer, eine gute Gruppe für kreative Arbeit und Diskussionen.

Wir lassen uns von Mythologie, Legenden und historischen Fakten inspirieren und erstellen Settings, die einen guten Einblick in europäische Kulturen geben. Zum Beispiel haben wir uns mit der isländischen Mythologie, mit der Kultur der Sami, mit den Minoern, mit der klassischen griechischen Mythologie, mit der estnischen Kultur und den Legenden von König Artus beschäftigt. Bei den Abenteuern, die wir in diesen Settings entwerfen, überlegen wir uns interessante Aufgaben und spannende Stories für jede Gruppe und verweben diese mit Hilfe einer Haupt-Story. Wir legen sehr viel Wert auf gutes Rollenspiel und unterstützen sogar vor dem Player-Event die Spieler beim Erstellen ihrer Charakterhintergründe und beim Verweben der Hintergründe mit dem Setting und mit dem Abenteuer. Wir sind also weit entfernt vom klassischen Dungeon Delving.

Andreas (ZW): Eure Webpräsenz ist in Englisch, eure Fahrten gehen nach Island, Italien oder Schweden und an euren Ständen kann man Rollenspieler aus ganz Europa treffen und ihr habt EU-Fördermittel eingeworben. Internationalität ist euch also wichtig. Welche Chance siehst du im Rollenspiel in unserer globalisierten Welt?

-Ras (DL): In meinen Augen ist Rollenspiel hervorragend dazu geeignet, international Brücken zu bauen und Menschen zusammen zu bringen. Rollenspiel ist ja ein Teamspiel, das auf Kooperation und Verständigung basiert. Hinzu kommt, dass es eine hervorragende Möglichkeit ist, um Fremdsprachen zu erlernen, und daher wollen wir es auch in Zukunft stärker an Schulen einsetzen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Rollenspieler in der Regel sehr tolerante Menschen sind, und ich glaube, dass Rollenspiel sicherlich dazu beiträgt, weil es ermöglicht, sich in eine andere Person zu versetzen und den eigenen Blickwinkel zu verändern. Unsere internationale Ausrichtung ist aber auch darauf begründet, dass wir einfach unheimlich viel im Rollenspiel dazu lernen können, wenn wir mit den nationalen Communities der einzelnen Länder stärker vernetzt sind.

Die Drachenlegion ist international präsent

Andreas (ZW): Bei aller Internationalität habt ihr euch im Rheinland gegründet. In Köln habt ihr nun auch eine Lokalität gefunden, in der ihr im kommenden Jahr regelmäßige Events durchführen könnt. Was habt ihr da schon geplant?

-Ras (DL): Stimmt, wir haben es endlich geschafft, einen Spielraum zu erwerben, den wir ab jetzt für all unsere verrückten Ideen nutzen können. Wir führen dort regelmäßige Spielrunden durch, vor allem mit Schülern aus der Umgebung. Wir möchten dort aber auch ab Sommer 2020 ein paar junge Leute haben, welche nach Beendigung der Schule ein Jahr lang Auslandserfahrung sammeln möchten. Es ist geplant, diese jungen Menschen in den Projekten der Dragon Legion arbeiten zu lassen und zum Beispiel Abenteuer für Schulevents zu erstellen, die Settings zu druckfertigen Büchern zu machen, eine gedruckte Zeitschrift für unsere Mitglieder zu erstellen, Events zu organisieren und auch eigene Ideen umzusetzen. Wir bieten diesen jungen Menschen Unterkunft und Verpflegung in Köln. Ansonsten werden wir in der Location wahrscheinlich irgendwann unsere erste Dragon-Legion-Con durchführen und ich bin sicher, dass sich in den nächsten Monaten noch einige interessante Ideen entwickeln.

Andreas (ZW): Auf Cons und Messen habt ihr häufig sehr viel Ausstellerfläche, die ihr für Demorunden und Gespräche nutzt. Für die Zukunft plant ihr die Standfläche für den Weltgrößten Dungeon zu nutzen. Was hat es damit auf sich und plant ihr einen Guiness-Rekord?

-Ras (DL): Ich muss mit solchen Aussagen etwas vorsichtig sein. Wir sind alle Freiwillige und deshalb ist nicht immer absehbar, wie schnell wir so ein Projekt bewältigen können. Wir müssen uns auch nicht unter Druck setzen, wenn wir erst in drei Jahren fertig sind, ist das auch ok. Manche Projekte brauchen länger, bis sie fertig werden. Geplant ist jedenfalls, dass wir unserem Messestand auf der Spielemesse in Essen (100 Quadratmeter Fläche) einen Dungeon-Fußboden geben, also ein farbig gedruckter Dungeon mit 1 Zoll Grid, sodass man dort mit den gängigen Miniaturen drauf spielen kann. Ich stelle mir das im Moment so vor, dass Spielergruppen mit einem Charaktergenerator schnell einen Charakter erstellen und ausdrucken können und dann ihr Glück im Dungeon versuchen dürfen. Die Spielrunde endet, wenn die Gruppe den Dungeon verlässt oder stirbt, was schon nach fünf Minuten passieren könnte. Wir werden dann auf jedes Feld, auf dem ein Charakter gestorben ist, einen Totenkopf kleben, sodass man schnell gefährliche Gebiete erkennt. Das ist zumindest die Idee. Wir haben die Karte in 676 Module unterteilt, an denen jetzt gearbeitet wird. Vielleicht hat ja jemand Lust, an diesem Projekt mitzuwirken, wir freuen uns über jeden.

Ich weiß nicht genau, ob das ein Guiness-Rekord sein kann, geplant ist das jedenfalls nicht. Aber wer weiß, wir sollten uns das mal näher ansehen, wenn das Projekt weiter fortgeschritten ist. Wir machen das daraus, was uns Spaß macht.

Auf Messen (wie hier der SPIEL in Essen) kann man die Legion schwer übersehen

Andreas (ZW): Euer Netzwerk hat nicht nur unzählige Spielrunden hervorgebracht, sondern auch einen kleinen Verlag mit ins Leben gerufen. Dort vertreibt ihr einige Spiele und Rollenspielzubehör. Was habt ihr im Programm, um Rollenspielrunden aufzuwerten?

-Ras (DL):Der Verlag, Smirking Dragon (www.smirking-dragon.com/), veröffentlicht einige unserer Produkte, die aus der kreativen Zusammenarbeit entstanden sind. Da wir als Dragon-Legion-Netzwerk gemeinnützig sind, wäre es für uns nicht so einfach möglich, Produkte zu verkaufen. Wir vertreiben dort unter anderem Nesciamus, unser Rollenspiel, das ohne Spielleiter gespielt werden kann, unser Spiel Army of Dice und unsere RPG-Tablecloths, die ich für jede Spielrunde nur empfehlen kann, schon alleine, weil sie dem Tisch die richtige Atmosphäre geben.

Andreas (ZW): Vielen Dank für das Interview. Wenn man mehr über die Dragon Legion erfahren will, wo kann man euch im Netz folgen und sich einbringen?

-Ras (DL): Zuerst einmal empfehle ich unsere Website, wo man sich auch für unseren Newsletter eintragen kann: www.dragon-legion.com. Unsere Aktivitäten kann man gut über Facebook verfolgen. Man kann mich auch direkt per E-Mail erreichen: ras@dragon-legion.com. Weiterhin haben wir einen Discord Channel, über den man sehr gut in Kontakt mit unser internationalen Community treten kann. Schaut mal rein: https://discord.gg/UXSUct

Es macht unheimlich viel Spaß, mit unserem internationalen Netzwerk so viele Projekte auf die Beine zu stellen, und vielleicht hat ja der ein oder andere Lust daran, dabei zu sein.


Andreas Giesbert
Über den Autor

Andreas Giesbert schreibt für Zauberwelten-Online.de.

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Das Produkt wurde kostenlos für die Besprechung zur Verfügung gestellt.
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